Was hat es mit Trading-Apps auf sich?

Etliche Apps erleichtern seit jeher täglich unseren Alltag. Hierfür gibt es diverse Anwendungsbereiche, doch ein Thema, welches in den Medien und im Internet kaum mehr unbemerkt bleiben kann, ist das Aufsehen um die sogenannten Trading-Apps. Das Wort „Trading” beschreibt den englischen Begriff des Handelns, welcher häufig in Kombination mit den berühmt-berüchtigten Kryptowährungen fällt. Aber auch auf dem Aktienmarkt gibt es derweil einige Trading-Apps, welche Maklern und Privatanlegern unterstützen sollen, da der Markt, egal ob Kryptowährung, Aktien, oder Wertpapiere, als nicht leicht zu erobern gilt. Denn gerade in diesen Bereichen gilt, dass die neusten Nachrichten, Entwicklungen und Neuheiten der Finanzwelt stets im Blick behalten werden müssen, um erfolgreich zu sein.

Was hat es mit Trading-Apps auf sich?
Quelle: geralt / Pixabay

Wo liegt der Mehrwert von Trading-Apps?

Die Trading-App ist eine Handelssoftware, welche speziell für die Nutzung auf mobilen Endgeräten, wie einem Tablet oder Smartphone, entwickelt wurde. Dadurch, dass der Verbraucher das Endgerät, in der Regel, stets parat hat, kann rechtzeitig auf gewisse Ereignisse reagiert werden. Schnelligkeit kann auf dem Tradingmarkt über Gewinn oder Verlust entscheiden, genau hierbei bieten Trading-Apps ihren Nutzern einen massiven Vorteil. Diese Apps besitzen die technischen Möglichkeiten den Markt genauestens zu beobachten, um anschließend blitzschnell zu handeln. Optisch sind Trading-Apps normalerweise ihren gleichartigen Vorgängern, den Trading-Webseiten, fast identisch: Übersichtlich und leicht anzuwenden.

Ein weiterer Vorteil der Apps sind die Informationen, welche angeboten werden, um sich weiterzubilden und mehr über die Thematik zu erfahren. Andere Apps, von Banken oder ähnlichem, welche es ermöglichen, mit Aktien, Kryptowährungen und Co. zu handeln, bieten diesen Service nicht, sondern stellen nur die Plattform für das Trading zur Verfügung. Die Informationen können verschiedenes beinhalten, beispielsweise über diverse Begrifflichkeiten welche in diesem Sektor häufig verwendet werden, oder auch differenzierte Handelsstrategien.

Wie lege ich am besten los?

Vorab benötigt es nicht viel; das einzig Nennenswerte ist das Endgerät und Internet. Nachdem die App erfolgreich heruntergeladen wurde, kann es schon fast losgehen. Die meisten Apps bieten es an, sich ein sogenanntes Wallet anzulegen, falls dieses bereits vorhanden ist, kann es auch recht unkompliziert verknüpft werden. Es ist ratsam vorab einige Bitcoin Wallets zu vergleichen, da oftmals Angebote bei verschiedenen Anbietern zu finden sind, welche diverse Boni beim Erwerb des Wallets bei ihrer Gesellschaft bereitstellen.

Was hat es mit Trading-Apps auf sich?
Quelle: TheInvestorPost / Pixabay

Die Vorteile von Trading-Apps in Bezug zu Onlinebrokern

Der vermutlich relevanteste Vorteil von Trading-Apps ist die Mobilität und Schnelligkeit, welche den Nutzern geboten wird. Wenn jemand handeln möchte und stets in Kontakt mit dem eigenen Broker stehen muss, können gute Deals und Abschlüsse verpasst und somit viel Geld verloren werden. Demnach ist man mit einer Trading-App deutlich unabhängiger als mit dem Broker. Außerdem hat der Anwender der App nicht nur die Funktionen des Handelns in der App, ebenso kann dieser Transaktionen durchführen, Vermögen einzahlen oder auch abheben.

Sowohl der Aktien- als auch der Kryptowährungsmarkt sind mittlerweile überfüllt mit Angeboten, was schnell unübersichtlich wird. Trading-Apps können eine gewisse Struktur herstellen, welche es dem Nutzer ermöglicht, die Übersicht über die eigenen Geschäfte zu behalten. Die Apps sind größtenteils so eingerichtet, dem Anwender viel Input und einfache Nutzung zu ermöglichen.