SAP-Weiterbildung: Warum lohnt sie sich?

Es ist mal wieder Winter und bereits im Spätherbst neigen viele Menschen zu sehr sensiblem Verhalten bis hin zu Depressionen. Das Tageslicht ist reduziert, die dunklen Stunden erzeugen bei einigen Menschen “dunkle” Gedankenströme. Dabei ist die Winterzeit eine optimale Periode für die Weiterbildung.

Belebter Sommer voller Energie

Die Sonne ist ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden. Das führt zu einer gelasseneren Lebenseinstellung, was nicht gleichzusetzen ist mit der Disziplinlosigkeit, die Menschen in südlichen Staaten oft nachgesagt wird. Im Norden hingegen steigt mit der Dunkelheit der Gesprächsbedarf in den psychologischen Zentren. War der Sommer voller Energieströme, fällt es im Winter oft schwer, den Alltag zu bewältigen. In den warmen Monaten verbringen die meisten Menschen mehr Zeit im Freien, während sie sich im Winter in ihr Heim zurückziehen. Um Stimmungsschwankungen und Depressionen entgegenzuwirken, helfen Schulungen, sofern die sich mit dem Berufs- und Familienalltag vereinbaren lassen.

Weiterbildung statt Depressionen

Dadurch, dass die Menschen im Winter vermehrt in der Wohnung oder im Haus ihre Freizeit verbringen, ist die Gefahr für Konfliktsituationen zwischen den Bewohnern größer. Viele sind es einfach nicht gewohnt, so viel Zeit miteinander auf engstem Raum zu verbringen. Deshalb ist es wichtig, die Zeit sinnvoll zu nutzen, um Werte zu schaffen. Das Unternehmen SAP bietet verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen, für die keine persönliche Anwesenheitspflicht besteht. Die Kurse sind online verfügbar und damit obliegt die Zeiteinteilung den Teilnehmern.

SAP-Weiterbildung: Warum lohnt sie sich?
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Individuelle SAP-Schulungen können Interessierte aus dem vorhandenen Pool auswählen und sie nach ihren beruflichen sowie persönlichen Zielen anpassen. Das Angebot reicht von Business-Schulungen über Kurse für den Fachbereich Software und Finanzen. Für Teilnehmer besteht die Chance, die Karriereleiter aufzusteigen, denn die Kurse sind zertifiziert und jeder erfolgreiche Teilnehmer erhält eine Abschluss- oder Teilnehmerurkunde, die das Curriculum aufwertet. Individuelle SAP-Schulungen sind auch für Unternehmen vorhanden.

Weiterbildung akzeptieren und Mitarbeiter motivieren

Um Ressourcen im Unternehmen zu optimieren, insbesondere im Fachbereich Finanzen, helfen Schulungen mit der SAP-Software, die extra für Unternehmer entwickelt wurde. Geschäftsführer oder Inhaber eines Unternehmens gehen mit gutem Beispiel voran, wenn sie die Weiterbildungsangebote akzeptieren und ihre Mitarbeiter motivieren, selbst Kurse zu belegen.

Häufige Umsatzeinbußen, abhängig von der Branche, sind in den Wintermonaten zu verzeichnen. Obwohl die Urlaubszeit in den Monaten geringer ausfällt, steigen die Fehlzeiten durch Krankmeldungen. Dazu kommen witterungsbedingte Lieferengpässe bis hin zum kompletten Produktionsausfall hinzu. Zeit genug, um sich fortzubilden oder neue Fachbereiche zu erlernen.

Kurse für ein besseres Betriebsklima

Individuelle SAP-Schulungen sind aber nicht die einzigen Schulungsangebote. Angestellte, die aufgrund von Stimmungsschwankungen oder Depressionen in den Wintermonaten ausfallen, benötigen strategische Maßnahmen. Prävention ist ein gutes Mittel, solche Situationen aufzufangen, ohne dabei den einzelnen Angestellten zu bewerten.

Die Ursachen für Stimmungsschwankungen und Depressionen sind individuell zu bestimmen und dafür ist der medizinische Dienst zuständig. Um negative Auswirkungen für die Belegschaft und den gesamten Betrieb zu verhindern oder die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, helfen Mentaltrainer. Sie befassen sich mit verschiedenen Situationen im beruflichen wie privaten Alltag. Sie geben Anleitungen, wie jeder für sich die Lösungen in diesen Situationen findet und damit das Gesundheitsrisiko senkt. Die Kursbuchung sollte bereits im Frühling erfolgen, damit die Mitarbeiter sich darauf einstellen können. Die Schulung sollte zudem vor dem Spätherbst stattfinden, um den Effekt der mentalen Gesundheit rechtzeitig zu fördern.