Update: Presswork 1.0 erschienen
Das am 10.07.2011 bereits auf meinem Blog vorgestellte WordPress Theme Presswork hat nach etwas weniger als einem Monat die Versionsnummer 1.0 erreicht. Presswork ist ein Theme, welches im Backend zum Editieren freigegeben werden kann und darauf hin im Frontend per Drag & Drop nach Wunsch angepasst werden kann.
Seit dem letzten Release wurden einige Fehler beseitigt und weitere neue Features hinzugefügt:
- HTML5 Semantik wurde überarbeitet
- HTML5-Video-und Audio-Unterstützung
- Social-Panel wurde aktualisiert – es stehen nun mehr Netzwerke zur Verfügung
- Mehr Optionen des Farb- und Settingpanels
- Neues Flickr Widget
- Benutzerdefinierte Diashow Funktionen
- Favicon wird nun unterstützt.
Darüber hinaus wurden einige Sicherheitsupdates eingearbeitet und es werden nun alle Anforderungen für die WordPress.org Theme Entwicklung Checkliste erfüllt. Das Theme ist nun direkt über WordPress.org erhältlich und kann über die interne Updatefunktion von WordPress aktualisiert werden.
Links:
PressWork erschienen
PressWork ist ein WordPress Framework für Designer und Entwickler. Mit diesem Tool können WordPress Themes per Drag & Drop erstellt werden, wobei alle Änderungen direkt im Frontend vorgenommen werden können. Folgende Features enthält derzeit PressWork:
- Unterstützt HTML5 + CSS3
- Google Fonts
- Verknüpfung zu Sozialen Netzwerken
Aktuell ist PressWork in der Version 0.9.1 frei erhältlich. Die erhältliche zip-Datei muss zur Installation entpackt werden und in das Themes-Verzeichnis (wp-content/themes) kopiert werden. Daraufhin kann das Theme und das Framework im Backend aktiviert werden. Sämtliche Anpassungen werden dann im Frontend durchgeführt und gespeichert.
WordPress 3.2 erschienen
Pünktlich zum amerikanischen Unabhängigkeitstag wurde die neueste Version von WordPress veröffentlicht. Release 3.2 bringt ein ein neues Standard Theme – Twenty Eleven – welches schon jetzt viele HTML5-Funktionalitäten mit sich bringt. Zudem wurde das Backend neu gestaltet, es präsentiert sich nun eckiger und wirkt etwas seriöser. Autoren bekommen den Zen Mode spendiert, durch den sich alle störenden Bedienelemente ausblenden lassen und die volle Konzentration auf den Text gerichtet werden kann. Die meisten Änderungen wurden unter der Haube vorgenommen. Ob das Ziel, WordPress noch leichter und schneller zu machen gelungen ist, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
Vor dem Update sollten allerdings die Systemvoraussetzungen geprüft werden. WordPress 3.2 verlangt mindestens PHP 5.2.4 und MySQL 5.0.15.
Das Update könnt Ihr entweder direkt über das Dashboard durchführen, oder über die WordPress-Deutschland Homepage herunterladen Unter perun.net findet Ihr die ersten Praxistests sowie Links zu sehr guten Tutorials.