Nützliche Tools - Aktuelle Artikel
App der Woche – Datenschutz RSS
Obwohl ich persönlich die Pro-Version von Feeddler favorisiere, möchte ich einen weiteren, sehr guten RSS Reader vorstellen. Einen RSS Reader für das iPhone: Datenschutz RSS.
Datenschutzkonformer RSS Reader für iPhone
Wie der Name der App bereits erahnen lässt, steht bei diesem Newsreader das Thema Datenschutz an erster Stelle. So wurde bei der Programmierung besonders darauf geachtet, dass zur Synchronisierung der RSS Feeds keinerlei Zugangsdaten benötigt werden. Lediglich wer seine Feeds vom Google Reader importieren möchte, muss einmalig seine Benutzerdaten eingeben. Da die App die Feeds aber nur importiert und nicht mit dem Google-Konto synchronisiert, müssen einerseits keine Zugangsdaten gespeichert werden, noch erfährt Google, welche Feeds Sie gelesen haben.
Das manuelle Hinzufügen von Newsfeeds ist kinderleicht. Sie brauchen lediglich die URL der gewünschten Homepage eingeben und Sie bekommen eine Liste mit allen verfügbaren Newsfeeds dieser Seite angezeigt. Weiterhin ist es möglich, Beiträge für die spätere Verwendung zu speichern, zu versenden (E-Mail, Facebook, Twitter) oder nach eigenen Vorgaben zu sortieren. Eine Ordnerverwaltung zum Strukturieren der verschiedenen Newsfeeds ist ebenso enthalten, wie die Möglichkeit nach Stichworten zu suchen.
Wer sich näher zum Thema Datenschutz informieren möchte, kann direkt in der App zahlreiche Newsfeeds zum Thema Datenschutz abonnieren.
Die iPhone App ist kostenlos im Appstore verfügbar und ist komplett in deutscher Sprache gehalten. Die Herstellerseite finden Sie unter http://www.intersoft-consulting.de/Datenschutz-RSS/.
ISO-Datei erstellen und bearbeiten
Viele kostenlose Tools zum Erstellen, Bearbeiten oder Konvertieren von ISO-Dateien sind nur eingeschränkt nutzbar, bzw. nur durch Kauf der Vollversion wirklich praktikabel. Eine Alternative, die für den privaten Gebrauch komplett kostenlos ist und dauerhaft ohne Einschränkungen nutzbar ist, ist das ISO-Toolkit von AskVG.com.
Eigene ISO-Datei erstellen
Der erste Pluspunkt wird gleich nach dem Download ersichtlich: Die Anwendung ISO-Toolkit benötigt keine Installation. Das System wird nicht durch Registry-Einträge oder sonstiger Anwendungsdaten belastet und lässt sich daher auch direkt über einen USB-Stick starten. Auf den ersten Blick wirkt die GUI eher nüchtern – kein Grafik-Schnickschnack und auch keine Werbung.
Das Anlegen von eigenen ISO-Images ist kinderleicht. Es müssen lediglich das Label sowie der Quellpfad, also der Ordner, der letztlich in der ISO-Datei enthalten sein soll, ausgewählt werden. Beim Dateisystem kann in 99% der Fälle die Voreinstellung beibehalten werden. Wahlweise kann das Archiv durch Einbindung eines Bootimages auch bootfähig gemacht werden. Nach einem Klick auf Create Image muss nur noch der Zielpfad und der gewünschte Dateiname vergeben werden.
Eine weitere Möglichkeit eine ISO-Datei erstellen zu können, ist das direkte Auslesen von Daten von CD/DVD. Dadurch kann ein komplettes Abbild einer (bootfähigen) Disk in eine ISO-Datei gespeichert werden um diese beispielsweise später von einem USB-Stick zu booten.
ISO-Dateien konvertieren und entpacken
Über die Funktion Convert Image können bereits bestehende Image-Dateien in ein anderes Format umgewandelt werden. So ist es z.B. möglich ein Nero-Image in eine ISO-Datei zu konvertieren. Unterstützt werden hierbei die Formate ISO, NRG, BIN/CUE.
Wem kein Datenträger zum Booten einer ISO-Datei zur Verfügung steht, hat über den Reiter Extract Image auch die Möglichkeit, eine ISO-Datei komplett auf die lokale Festplatte zu entpacken. Das Vorgehen ist auch hier sehr leicht: Auswahl des Images, sowie die Angabe des Ausgabepfades. Nach dem Entpacken können alle im Image enthaltenen Dateien eingesehen werden. Mit den Funktionen Extract und Create wäre es beispielsweise möglich, Programmversionen einer Boot-CD zu aktualisieren. Dazu muss lediglich ein Archiv entpackt und alte Dateien gegen neue ausgetauscht werden. Anschließend alles wieder zu einer ISO-Datei zusammenfassen.
ISO-Image als Laufwerk einbinden
Die letzte Funktion, die das ISO Toolkit bietet, ist die Einbindung von bis zu zwei Images als Laufwerk. Hierbei werden wieder die Archive NRG, Bin/Cue und ISO unterstützt. Um direkt auf ein Image zugreifen zu können muss lediglich das Archiv ausgewählt werden und auf Mount geklickt werden. Der Laufwerksbuchstabe kann leider nicht selbst gewählt werden. Es wird immer der nächste freie Buchstabe herangezogen. Zum Schließen genügt ein Klick auf Unmount und das Laufwerk verschwindet wieder.
Das ISO Toolkit punktet besonders mit seiner Schlichtheit und einfachen Bedienung. Es sind keine Einschränkungen, wie z.B. Größenbeschränkungen von Dateien, vorhanden und eine Installation ist nicht notwendig. Eine ISO Datei erstellen und verwalten – mit dem ISO-Toolkit kein Problem.
Link: AskVG.com
Eigene Tutorials erstellen
Mit der Software HelpNDoc können eigene Tutorials oder Hilfeseiten spielend leicht selbst erstellt werden. Selbst die Generierung von Webseiten für das iPhone ist möglich.
Anleitungen und Hilfedateien erstellen und veröffentlichen
HelpNDoc wird jedem gefallen, der oft Anleitungen, Hilfedateien oder Dokumentationen erstellen muss. Dabei können beliebig viele Seiten und Unterseiten in einer Baumstruktur angelegt und miteinander verknüpft werden. Ein WYSIWYG-Editor hilft Ihnen bei der richtigen Formatierung der wichtigsten Textpassagen.
Überschriften können mit verschiedenen Tags (h1, h2, …) ausgestattet werden und auch sonst stehen alle gewohnten Formatierungsoptionen für Texte zur Verfügung. Darüberhinaus können Textbausteine wie aktuelles Datum oder Informationen zum Urheber verwendet werden. Eine weitere wichtige Funktion ist auch die mögliche Einbettung von Bildern, Videos und Dokumenten sowie von eigenem HTML-Code.
Bei der Veröffentlichung seiner Werke kann zwischen dem chm-Format (Windows Hilfedateien), HTML-Dateien, PDF-Datei oder der Generierung einer editierbaren Worddatei gewählt werden. Fällt die Wahl auf das PDF-Format, können darüberhinaus Benutzerrechte, Kompression und Verschlüsselung (Passwortschutz) genutzt werden. Wer seine Anleitungen per HTML veröffentlichen will, kann zusätzlich noch Keywords für das Projekt vergeben.
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Bestehende Hilfedateien importieren und bearbeiten
Über die Import-Schnittstelle können bereits vorhandene chm-Dateien in das HelpNDoc-Format konvertiert werden und anschließend nach Wunsch editiert werden. Ebenfalls sehr praktisch sind die zahlreichen Wörterbücher, die bereits in das Programm integriert sind. Damit können sämtliche Texte nach Rechtschreibfehlern durchsucht und Fehler korrigiert werden. Hyperlinks bieten eine schnelle Navigation innerhalb des Dokuments und lassen auch die Weiterleitung zu weiterführenden, externen Seiten zu.
Durch die strukturierte Art und Weise und durch interne Verlinkung können sehr professionelle Tutorials und Dokumente erstellt werden. So wird bei der Generierung einer PDF-Datei beispielsweise automatisch ein Inhaltsverzeichnis angelegt, welches dann komfortabel im PDF-Reader genutzt werden kann.
Kostenlose Vollversion für private Anwender
Für nicht gewerbliche Projekte kann das Programm in vollem Umfang gratis genutzt werden. Bei der Veröffentlichung der Dokumente wird lediglich eine Fußzeile mit einem Verweis auf den Hersteller der Software angefügt. Wer dies nicht möchte und darüberhinaus gewerbliche Absichten verfolgt kann auf der Homepage des Herstellers die nicht besonders teure Vollversion erstehen.
Fazit: Mit HelpNDoc bekommt der Anwender ein hervorragendes Tool für die Erstellung von Tutorials, Hilfedateien oder sonstigen Dokumenten geliefert. Die intuitive Bedienung macht ein leichtes und zügiges Arbeiten möglich. Zudem stehen sehr viele Funktionen für die Gestaltung der Texte zur Verfügung. Alles in allem ein besonders nützliches Tool, welches die Arbeit sehr erleichtern kann.
Datensicherung optimieren und absichern
Die Datensicherung hat besonders im Zeitalter der digitalen Fotografie und Musik-Downloads auch im privaten Sektor enorm an Bedeutung gewonnen.
Das Risiko eines Datenverlustes ist viel zu hoch, als dass es ignoriert oder in Kauf genommen werden kann.
Datensicherung auf DVD, Festplatte, USB-Stick oder Band
Die für Privatanwender kostenlose Software Z-DBackup bietet dem Benutzer die Möglichkeit, eine Kopie seiner Daten auf externe Medien, wie z.B. DVD oder USB-Festplatte oder über Netzwerk auf einem anderen PC zu speichern. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit der Sicherung auf Band. Zahlreiche Bandlaufwerke werden bereits unterstützt.
Wer seine Datensicherung automatisieren möchte, beispielsweise zu einer bestimmten Uhrzeit, kann dies mit Z-DBackup ebenfalls tun. Dabei können Aktionslisten angelegt werden, die vor und nach dem Backup ausgeführt werden. So ist es möglich, bestimmte Dienste vor der Sicherung zu beenden und nach erfolgter Sicherung wieder zu starten.
Sicherung der Datensicherung
Was viele Anwender leider nicht beachten, ist die Absicherung der Datensicherung wobei damit die sichere Aufbewahrung der Datensicherungsmedien gemeint ist. Grundsätzlich gilt, dass Sicherungsmedien räumlich getrennt voneinander aufbewahrt werden sollten. Wird der private Haushalt durch ein Feuer komplett zerstört, und die Datensicherung befindet sich im gleichen Haus, wird diese sehr wahrscheinlich ebenfalls zerstört. Abhilfe können dabei feuersichere Tresore bieten. Datenträger sowie andere sichere Dokumente sind damit im Falle eines Feuers geschützt und überleben einen auch einen Hausbrand.
Weitere Möglichkeiten sind beispielsweise die Aufbewahrung der Medien in einem fremden Haushalt, z.B. der Verwandtschaft, oder eine Sicherung auf einen Onlinespeicher wie DropBox. Wobei bei letzterem jeder selber wissen muss, ob er private Daten und Bilder auf einen Server einer fremden Firma speichern möchte.
Echte Plüschtiere aus Kinderbildern
Kurios und liebenswert zugleich: Über die Webseite Child´s Own Studio können Kindergemälde in echte Plüschtiere verwandelt werden.
Einzigartige Plüschtiere aus den Bildern von Kindern gestalten
Kinderbilder sind einzigartig. Schier endlose Fantasie gepaart mit Geduld und vielen bunten Farben sind das “Markenzeichen” der Kunstwerke unserer Kleinen. Stolze Väter pinnen sich die Bilder ins Büro, in Arztpraxen hängen Sie im Wartezimmer: dem Charme der wunderbaren Kinderbilder begleitet uns überall. Wie schön wäre es, könnte man seinem Kind davon etwas zurückgeben.
Eine wirklich schöne Idee hatte Wendy Tsao, die sich die bunten Kindergemälde als Vorlage für Plüschtiere genommen hat. Aus dieser Idee wurde dann Child´s Own Studio. Dort kann nun jeder das Bild seines Schützlings einsenden und ein einzigartiges Plüschtier in Auftrag geben. Schon ein paar Tage später ziehen die Fantasiefiguren Ihrer Kinder in die Puppenhäuser der Kinderzimmer ein. Dass dabei recht lustige Stoffkameraden das Licht der Welt erblicken, macht die ganze Idee noch schöner.
Die Kosten belaufen sich je nach Detailgrad zwischen 70$ und 130$. Auf der Webseite http://childsown.wordpress.com finden sich zahlreiche Beispiele sowie eine (englische) Beschreibung, wie man das neue Lieblingskuscheltier seiner Kinder in Auftrag geben kann.










