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Sportdaten auswerten mit SportTracks
In Zeiten von GPS-Uhren und Smartphones können sportliche Aktivitäten heutzutage fast metergenau mitgeschnitten werden. Dadurch steigt einerseits die Motivation, zudem lassen sich z.B. die Ergebnisse des Lauftrainings später auswerten und analysieren.
GPX-Dateien öffnen, anzeigen und auswerten
Mit der Software SportTracks von Zone Five Software LLC ist es möglich, Trainingsdaten, die im gpx, tcx oder im csv Format vorliegen, zu importieren und anschließend auszuwerten. Auch die manuelle Eingabe von Trainingseinheiten ist möglich.
Die Oberfläche von SportTracks ist klar und übersichtlich gegliedert. Auf der linken Seite befindet sich ein Kalender, über den die einzelnen Trainingswochen und -einheiten geöffnet werden können. Die Trainingswochen werden im Logbuch am oberen Bildschirmrand angezeigt. Dort können die Trainingseinheiten ausgewählt werden, welche dann im unteren Bereich in allen Details betrachtet werden können.
Zahlreiche Parameter zur Auswertung der Trainingseinheiten
Neben der zurückgelegten Distanz, können Daten wie benötigte Zeit, Tempo, Pausen, Kalorien, durchschnittliche Herzfrequenz oder Angaben zum Wetter eingesehen, bzw. eingegeben werden. Die Trainingseinheiten können in Kategorien eingeteilt werden, wodurch eine getrennte Betrachtung verschiedener Sportarten ermöglicht wird.
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Eine weitere, nützliche Funktion ist die Möglichkeit, Angaben zum Equipment zu hinterlegen. Beispielsweise kann beim Lauftraining dadurch die Laufleistung verschiedener Schuhe ausgewertet werden. Das hilft beim Finden des optimalen Zeitpunktes für den Austausch von Ausrüstungsgegenständen.
Letztlich lassen sich die absolvierten Trainingseinheiten auch auf einer Karte darstellen. Hier werden die Dienste von Google herangezogen, um die Strecke entweder in einer Satelliten-Karte, Gelände- oder Straßenansicht darzustellen. Die Laufrichtung wird auf der Karte ebenso angezeigt, wie die Kilometer und aktuelle Laufzeit. Bei manueller Eingabe von Aktivitäten kann die Strecke auf der Karte Punkt für Punkt markiert werden. Die Gesamtdistanz wird dabei automatisch errechnet.
Fazit: SportTracks ist ein sehr hilfreiches Programm für die Auswertung von Trainingseinheiten, die entweder per GPS-Uhr, Smartphones oder sonstigen GPS-gestützten Geräten aufgezeichnet werden. Die manuelle Eingabe ist möglich, erfordert aber mitunter sehr viel Zeit. Die Vollversion kostet ca. 25 Euro (35,- $). Aufgrund der Funktionsvielfalt ist diese Anwendung eine klare Kaufempfehlung für jeden ambitionierten Läufer.
Kreative Einladungen selbst gestalten
Die Webapp Wunschblatt bietet die persönliche Gestaltung von Druckvorlagen aller Art. Ob Einladungen zur Geburtstagsfeier, Hochzeit und Partys oder die kreative Aufmachung von Gutscheinen.
Kreative Druckvorlagen selbst erstellen
Mit Wunschblatt können sehr schnell und sehr einfach lustige Druckvorlagen für alle Anlässe erstellt werden. Dabei stehen einem eine Vielzahl von vorgefertigten Vorlagen zur Verfügung, die nur noch personalisiert werden müssen. So wird beispielsweise aus einem Recall-Zettel von “Deutschland sucht den Superstar” kurzerhand ein Recall-Flyer mit dem Titel “Deutschland feiert die Superparty”.
Geburtstags- oder Hochzeitseinladungen können entweder als Zeitungsaufmacher im Bild-Stil, als Parodie eines MediaMarkt Blättchens oder aber elegant und stilvoll als Karte gestaltet werden. Wunschblatt bietet genügend Abwechslung und hält für jeden Geschmack etwas bereit.
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Der Webdienst kann kostenlos getestet werden, Vorlagen können ab 1 Euro erstellt und als PDF heruntergeladen werden. Wer seine Druckvorlagen nicht selbst ausdrucken möchte, kann auch den Druckdienst des Anbieters in Anspruch nehmen.
Weiterführende Informationen unter wunschblatt.de.
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Kostenloses Brennprogramm
CDBurnerXP ist ein kostenloses Brennprogramm für Firmen und Privatanwender und ist eine hervorragende Alternative zu kostenpflichtigen Suites wie Nero & Co.. Mit dem Tool können CDs, DVDs, BlueRays und HD-DVDs gebrannt werden.
Gratis Brennprogramm für Windows
Die knapp 5MB große Setup-Datei kann direkt über die Homepage des Herstellers heruntergeladen werden. Die Installation ist schnell und unkompliziert. Gleich nach dem Programmstart kann der Anwender in einem übersichtlichen Menü wählen, was er tun möchte:
Daten-Zusammenstellung
Ohne sich bereits festzulegen, welches Medium gebrannt werden soll, kann hier eine Zusammenstellung getroffen werden. Über die Menüleiste kann zu einem späteren Zeitpunkt die Brennmethode festgelegt werden. Auch das Speichern der Zusammenstellung als iso-Datei ist möglich.
Video-DVD
Über diese Auswahl können Dateien im DVD-Format (Video_TS) auf einen Datenträger gebrannt werden, welcher später über einen DVD-Player abspielbar ist. Optional können sogar Double Layer DVDs gebrannt werden
Audio-CD
Hierüber können gewöhnliche Musik-CDs gebrannt werden. Einfach eine Wiedergabeliste mit den gewünschten (mp3-) Dateien erstellen und auf CD Brennen. Die Pause zwischen den Titeln kann selbst gewählt und auf Wunsch auch komplett entfernt werden.
ISO-Image brennen
Brennen von ISO-Images auf CD oder DVD. Bestehende Image-Dateien im NRG oder BIN Format können zuvor in ISO-Dateien konvertiert werden.
Medium kopieren oder speichern
Kopieren von Audio-CDs und/oder Video-CDs / Video-DVDs. Auch das Speichern von Medien in ISO-Dateien ist möglich. Ein eventuell bestehender Kopierschutz kann nicht umgangen werden.
Medium löschen
Wiederbeschreibbare CDs/DVDs können mit dieser Funktion gelöscht werden.
Sämtliche Projekte lassen sich innerhalb der Anwendung speichern und bei Bedarf über die Schaltfläche “Öffnen” wieder herstellen. Besonders praktisch, wenn beispielsweise monatlich die gleichen Dateien / Pfade gesichert werden müssen.
Daten brennen über die Kommandozeile
Eine versteckte aber nicht zu verachtende Funktion schlummert in der Datei cdbxpcmd.exe, welche im Programmverzeichnis von CDBurnerXP liegt. Mit dieser Datei ist es möglich, CDs per Kommandozeile zu brennen. Damit können beispielsweise Datensicherungen, die per Batch oder anderem Skript erstellt werden direkt und automatisch auf CD gebrannt werden.
Ein weiteres Feature ist der so genannte Mixed Mode, mit dem gemischte Inhalte auf eine CD gebrannt werden. Mixed Mode Datenträger können Audio-Dateien enthalten, welche mit einem gewöhnlichen CD-Player abgespielt werden, und gleichzeitig Daten, wie PDF-Dateien, Bilder, usw. beinhalten. Abgerundet wird das Programm durch den integrierten Coverdesigner, mit dem Cover für CDs und DVDs gestaltet werden können.
App der Woche: “Dooo – To do”
To Do Apps für das iPhone gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Ich habe einige davon getestet, jedoch nie etwas wirklich passendes gefunden. Bis ich auf “Dooo” gestoßen bin. Die App ist für günstige 0,79€ im Apple AppStore erhältlich.
To Do App für das iPhone: “Dooo”
Der Hersteller FigtreeLabs bewirbt die App mit dem Slogan “Not too simple, not too complex” und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Manche To Do Apps stellen eine simple Liste ohne weitere Funktionen dar, andere haben ganze Organizer-Funktionen und schießen damit deutlich über das Ziel hinaus.
Die Anforderungen, die ich persönlich an eine solche App stelle, bestehen aus den Funktionen
- Erstellen von kurzen Einträgen (Schlagworte)
- Einfaches Kennzeichnen, bwz. Löschen bei Erledigung
- Erinnerungsfunktion
Mehr brauche ich eigentlich nicht. Ich möchte die App ja schließlich nicht als Notizbuch benutzen, sondern als Erinnerungsstütze. “Dooo” bietet genau diese Möglichkeiten, ist einfach zu bedienen und funktioniert zuverlässig.
Setzen von Prioritäten und Erinnerungen
Neue Einträge können über das große Plus-Symbol am unteren Rand erstellt werden und können bis zu 100 Zeichen lang sein. Nach der Erstellung werden diese in der Spalte Today angezeigt. Die weitere Bearbeitung, wenn benötigt, geschieht per Wischen über den den jeweiligen Eintrag.
Wischt man über einen Eintrag von rechts nach links, können Einträge festgepinnt werden (Schloss), eine Erinnerungszeit hinterlegt werden (Glocke) oder die Aufgabe als erledigt markiert werden. Besonders praktisch bei der Erinnerungsfunktion finde ich die Möglichkeit, sich täglich oder gar stündlich erinnern zu lassen. So wird eine Aufgabe auch dann nicht vergessen, wenn man sich zum Zeitpunkt der Erinnerung nicht um deren Erledigung kümmern kann.
Bei einem Wisch von links nach rechts können zwei unterschiedliche Stufen der Priorisierung vergeben werden (Ausrufezeichen) oder die Aufgabe gelöscht werden. Die Priorität eines Eintrags wird durch eine farbige Markierung am linken Rand der jeweiligen Aufgaben angezeigt (Gelb = 1 Ausrufezeichen, Rot = 2 Ausrufezeichen).
Sprachmemos und Fotos in Aufgaben speichern
Eine Funktion, die ich zwar nicht unbedingt benötige aber dennoch sehr praktisch ist, ist die Möglichkeit, Sprachmemos oder Fotos in einer Aufgabe zu speichern. Links und rechts neben dem Hinzufügen-Button (+ Symbol) können diese beiden Funktionen ausgeführt werden. Fotos können entweder aus bereits gespeicherten Bildern gewählt werden oder sofort mit der iPhone-Kamera geschossen werden. Gerade die Foto-Funktion hat sich als äußerst nützlich erwiesen, da man sich mit einem Foto meist weitere Hinweise sparen kann.
Datensicherung und Passwort-Sperre
Wer einen Dropbox-Account besitzt, kann seine To Do Listen ganz einfach in die Cloud sichern und von dort auch, bei Bedarf, wiederherstellen. In den Einstellungen findet sich ebenfalls noch die optionale Passwortsperre. Damit kann die App vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Der ausgewählte Passcode muss bei jedem Start der App eingegeben werden, erst danach erhält man Einsicht in die Aufgabenlisten.
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Eine Funktion, die ich persönlich noch vermisse, ist die Synchronisation. Entweder per iCloud oder durch eine eigene Lösung. Sollte dies in der bereits angekündigten Version 2.0 umgesetzt werden, ließe die To Do App “Dooo” für mich keine Wünsche mehr übrig.
Links:
Fliegender DeLorean – Zurück in die Zukunft lässt grüßen
Ein Modellbauer aus Russland hat es geschafft, einen DeLorean, wie er aus der Science-Fiction-Trilogie “Zurück in die Zukunft” bekannt ist, originalgetreu und vor allem funktionsgetreu nachzubauen. Mit anderen Worten: Das Ding fliegt!
Fliegender DeLorean – Doc Brown lebt
Zugegeben, einen Haken hat die Sache: Platz nehmen kann in diesem DeLorean niemand und Zeitreisen sind damit auch nicht möglich. Es handelt sich nämlich um einen Miniatur-DeLorean. Allerdings ähnelt das Modell ansonsten ziemlich detailgenau der Zeitmaschine aus den Filmen mit Michael J. Fox.
Bei dem fliegenden Gefährt wurde ein sogenannter Quadrocopter umgebaut, also ein Luftfahrzeug, welches durch vier senkrecht angeordnete Rotoren angetrieben wird. Dadurch wird sogar der senkrechte Start möglich, den auch das Original aus dem Film hinlegen konnte. Als Energiequelle für den Antrieb können leider keine Bananenschalen herhalten, ein leistungsstarker Akku reicht aber aus. Besonders beeindruckend sind die Nachtaufnahmen, aber seht selbst:
Miniatur Zeitmaschine
Ich bin mir sicher, würde es das Teil zu kaufen geben, es wäre DER Verkaufshit weltweit. Allerdings dürften sich dann die bei der Polizei eingehenden, angeblichen UFO-Sichtungen auf ein unerträgliches Maß ausweiten.
Aber auch wenn es sich hierbei um ein Einzelstück handelt, sind die Idee und besonders die Umsetzung grandios und lässt das Herz aller “Zurück in die Zukunft” Fans ein Stück weit höher schlagen.
Happy Birthday
Diesmal mal eine News in eigener Sache. Mein Blog creative-tools.de wird heute genau ein Jahr alt. Am 10. März 2011 berichtete ich hier erstmals von Programmen und Apps, die ich persönlich gerne nutze und die, wie ich meine, auch anderenvon Nutzen sein könnten.
Im ersten Artikel stellte ich die Outlook Easy Tools vor. Dieses hilfreiche Addin für Microsoft Outlook erleichtert mit seinen Formularen die interne und externe Kommunikation und optimiert somit den Umgang mit Outlook. Es folgten bis heute weitere 87 Artikel, in denen ich Software, Webdienste und iPhone-Apps vorstellte. Auch Berichte über geniale Erfindungen, wie beispielsweise die 360 Grad Wurfkamera von Jonas Pfeil wurden veröffentlicht. Dabei war es mir stets wichtig, ausschließlich über Tools zu schreiben, die ich selbst getestet habe und in denen ich für mich oder die Allgemeinheit einen Mehrwert erkennen konnte.
Anhand der Besucherzahlen konnte ich erkennen, dass das Grundprinzip meines Blogs gut angenommen wird. Ohne bisher viel Marketing zu betreiben vervielfachten sich die Besuche dieser Seite über die Monate. Waren es im ersten Monat gerade mal 50 Besucher, sind es aktuell über 2000 Aufrufe monatlich. Diese Entwicklung freut mich sehr und bestärkt mich in meinem Vorhaben, auch weiterhin über interessante Programme zu berichten.
Vielen Dank
Bild: (c) Pascal Willuhn / pixelio.de
iPhone und iPad konfigurieren
Mit dem iPhone-Konfigurationsprogramm von Apple können Administratoren Benutzerprofile für das iPhone, das iPad und den iPod touch erstellen und direkt auf dem Gerät installieren. Besonders bei mehreren Geräten spart dies Zeit und die lästige und langwierige Konfiguration entfällt.
Benutzerprofile für iPhone, iPad und iPod touch erstellen
Wer schon einmal mehrere iPhones im Unternehmen konfigurieren musste, weiß wie zeitraubend das Einrichten von Mailkontos, VPN, Zertifikat-Installationen oder W-LAN Einstellungen sein können. Bei jedem Gerät müssen, mit Ausnahme der benutzerspezifischen Daten, fast immer die identischen Schritte durchgeführt werden. Wie schön wäre es doch, könnte man genau diese Standard-Einstellungen mit einem Rutsch auf mehrere Geräten verteilen.
Genau für diese Aufgabe gibt es von Apple ein Tool: das iPhone-Konfigurationsprogramm.
Zu Beginn, erstellen Sie ein neues Konfigurationsprofil. Die folgenden Einstellungen können daraufhin vorgenommen um das iPhone oder iPad zu konfigurieren:
- Allgemeine Einstellungen – Allgmeine Angaben zum Konfigurationsprofil (Name, Firmenname, Beschreibung, Profilsicherheit)
- Code – Vorgaben für die Codesperre (Einfache-/Alphanumerische Werte, Codelänge, maximale Anzahl an Versuchen)
- Einschränkungen – Dieser Punkt ist besonders für Firmenhandys interessant. Zum Einen kann die Gerätefunktionalität eingegrenzt werden, darunter fallen die mögliche Deaktivierung von Programminstallationen (Apps), Kamera, Facetime, Siri oder Gamecenter. Weiter ist die Einschränkung von Programmfunktionen möglich. So kann beispielsweise die Youtube-App gesperrt werden, oder der Start von Safari oder iTunes unterbunden werden. Zuletzt sind noch Einstellungen zu Sicherheit, Privatsphäre und iCloud-Nutzung möglich. Einschränkungen, die hier getroffen werden, können vom iPhone-Benutzer nicht geändert werden.
- Wi-Fi – Hinzufügen von W-LAN Verbindungen, inkl. Kennwort. Es können mehrere Verbindungen hinterlegt werden.
- VPN – Eingabe von VPN-Verbindungsdaten.
- E-Mail – Voreinstellungen für E-Mailkonten, die über POP3 oder IMAP abgerufen werden.
- Exchange-ActiveSync – Wenn ein Exchange-Server zur Verfügung steht, können hier bereits die Verbindungsdaten für die jeweiligen Postfächer eingegeben werden.
- LDAP konfigurieren – Einstellungen für die Verbindung zu LDAP-Servern definieren.
- CalDAV / CardDAV / Abonnierte Kalender – Hinzufügen von Verbindungsdaten für die Nutzung von WebDAV Kalendern und CardDAV-Adressbüchern (Yahoo-/Google Kalender, eGroupWare). Abonnieren von öffentlichen Kalendern.
- WebClips – WebClips können direkts als “App” auf dem Gerät zur Wiedergabe installiert werden (z.B. für Firmenpräsentationen)
- Zertifikate – Hier können Unternehmenszertifikate (.X509) installiert werden, die beispielsweise für die Herstellung von VPN-Verbindungen oder zum Abrufen von E-Mails benötigt werden.
- SCEP konfigurieren – Festlegung der Einstellungen für die Verbindung mit SCEP-Servern zur gesicherten Herausgabe von Zertifikaten.
- Verwaltung mobiler Geräte – Wird ein MDM-Server im Unternehmen betrieben, können hier die Zugangsdaten hinterlegt werden.
- Erweitert – Optionale Eingabe eines Zugangspunktes des Netzbetreibers (APN)
Konfigurationsprofil auf iPhone übertragen
Nachdem alle oder ein Teil der zur Verfügung stehenden Einstellungsmöglichkeiten definiert wurden, kann das erstellte Profil auf das iPhone oder den iPod touch übertragen werden. Dazu muss das betreffende iPhone per Datenkabel an den PC angeschlossen werden. Das iPhone-Konfigurationsprogramm erkennt Ihr iPhone und zeigt es als neues Gerät in der linken Spalte an.
Nachdem das Gerät erkannt wurde, können Sie es in der linken Spalte der Programmoberfläche auswählen. Im Reiter Konfigurationsprofile bekommen Sie alle erstellten sowie die bereits auf dem Gerät vorhandenen Profile angezeigt. In dieser Übersicht haben Sie nun die Möglichkeit, das jeweilige Benutzerprofil auf dem iPhone zu installieren. Nach einem Neustart des Gerätes sind alle getroffenen Einstellungen sofort verfügbar (W-LAN, E-Mail Synchronisation, …).
Da sich die meisten Profile lediglich in den Zugangsdaten für die E-Mail-Konten und eventuell den Zertifikaten unterscheiden, ist die Verteilung der Konfigurationen für iPhones, iPads oder iPod Touch durch dieses Tool eine große Zeitersparnis. Zudem können einmal erstellte Profile jederzeit wiederhergestellt werden, z.B. nach einem Austausch des Gerätes.




